9mm Quer durchs Kleinhirn.

Heutzutage oder auch Damals

4.03.2006 - Wien

Hallo Zusammen,

 

Momentan treibe ichmich in Wien herum. Gerade sitze ich in einem Internetcafe im Westbanhof.

 

Mensch ich sage euch. Wien ist voll mein Ding. Warum? Ist ne "Stadt". Heisst:

-Die Innetstadt ist voll belebt egal ob 10 oder 22 Uhr. OK um 22 Uhr ist das Licht an.

-Es gibt eine U-Bahn-Infrastuktur.

-Die U-Bahn fährt alle 3 Minuten.

-Es gibt eine U-Bahnverbindung von 4-1Uhr.

-Wenn keine U-Bahn fährt, gibt es einen NAchtbuss der alle halbe Studne fährt. (0-5 Uhr)

-Running Sushi

-Bunnys, bunnys, bunnys.

-Menschenmasen strömen hier durch ddne Untergrund. In diesen Menschenmassen zu "Surfen" ist genial.

-Essen aus allen Teilen der Erde.

-Theater (Mehrzahl). War gestern in den Kammerspielen.

-Kinos

-alles bewegt sich.

-Hier ist es flach. Auf den geraden Strassen kann man weit schaun. Der Blick landet nicht nach 1-2 km am Berg.

-Hier gibt es diese aufgeblasene "Oberschicht". Ich könnt mich wegschmeissen, wenn ich so ne fette Pute mich ihren Klunkern sehe. Mehr Schmike im Gesicht als im Museum Farbe auf den Bildern.

-Es ist hier alles bunt gemischt. Heisst Menschen aus allen Teilen der Erde.

 

Ich überlege ob ich wirklich wieder nach Liechtenstein fahren soll.

 

Was ist sonst noch so toll an Wien?

-Wien ist ein grosses Architekturmuseum. Du gehst um ie Ecke und kannst wieder ein wunderschönes altes Gebäude vor dir haben.

-Prater. Die lustigste dauerkirmes die ich kenne. Aber bekloppt sidn die auch. Die wollen für das Riesenrad auf den Prater ein Fahrgeld von 7,50 € haben. Ohne mich.

-U-Bahnnetz. Ist erstklassig ausgebaut (wird momentan sogar erweitert). Es greift alles ineinander über. Die Menschenströme zum umsteigen von einer LInie (es gibt 5) auf die Andere werdenideal geleitet.

-Die Fequenz der U-Bahn. Keiner rennt um die U-Bahn zu bekommen. Wenn se wech ist wartest du halt 5 Minuten.

 

 

So ich muss aber auch mal weiter. Heute erwartet mich noch ein wenig shoping. Denn hier hat man die Auswahl in den Läden und zwischen den Läden.

 

Gruss oder so

 

M.O.e.

 

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6.02.2006 - Lebenszeichen

Hallo zusammen,

Ich weiß ich weiß ich habe lange nichts mehr geschrieben. Aber es gibt mich noch, ich war nur etwas Schreibfaul i letzter Zeit. Wird aber alles nachgeholt. Versprochen.

Gruss oder so

M.O.e.
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6.02.2006 - Hattrick 05.02.06

FC-CNA - die_techniker 1 - 1


Datum: 05.02.2006 um 09:30
MatchID: 63732593
Stadion: Plörbräu-Pott
Zuschauerzahl: 2794


Plörbräu-Pott - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 2794 Zuschauer gezählt. FC-CNA wählte eine 5-3-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Gratz - Rauscher, Kostic, Kopf, Díaz, Sterrer - Dittrich, Fink, Voorn - Mayer, Rohrhirs.

Die Aufstellung von die_techniker ließ auf eine 4-4-2-Formation schließen. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Peischl - Miesauer, Bauer, Gruber, Geiger - Werner, Luger, Pointner, Fleischhanderl - Köb, Körbel.

Matthias Mayer brachte FC-CNA in der 10. Minute nach einem Angriff über rechts mit 1 - 0 in Führung. Pierre Miesauer kam nach 10 Minuten an der Strafraumgrenze frei zum Schuss, doch der linke Verteidiger der Platzherren klärte den Ball zur Ecke. FC-CNA hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. Eine wundervolle Kombination in der 13. Minute hätte fast zu einem weiteren Tor durch Matthias Fink für FC-CNA geführt, doch Thomas Peischl war auf dem Posten. Zur Halbzeit stand es 1 - 0. Statistiker im Stadion ermittelten 52 Prozent Ballbesitz für die_techniker.

Nachdem der Trainer von FC-CNA seinen Spielern die Taktik in der Pause nochmals erklärt hatte, kamen sie besser zurecht. Die Mannschaft war nun gut organisiert. Was für eine Kombination auf der rechten Angriffsseite! Sogar einige Fans der Heimmannschaft klatschten, als Karl Bauer in der 68. Minute zum Ausgleichstreffer für die_techniker traf. 1 - 1. Die Spieler von FC-CNA wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war passabel organisiert. 87. Minute: Schöner Flankenlauf von Florus Voorn über links, doch sein Schuss landete in den Armen von Torsteher Thomas Peischl. Kein Treffer für FC-CNA. die_techniker-Spieler Heinz Geiger sah in der 88. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte. FC-CNA hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war durchschnittlich organisiert. FC-CNA erreichte laut HT-Datenbank 62 Prozent Ballbesitz.

Der wichtigste Spieler von FC-CNA war Herbert Rohrhirs. Es war allerdings nicht der Tag des Eduardo Díaz. Der beste Spieler von die_techniker war ohne jeden Zweifel Zoran Werner. Es war allerdings nicht der Tag des Martin Fleischhanderl. Die Begegnung endete 1 - 1.

Wenn Ihr es auch mal versuchen wollt (kostenlos): www.hattrick.org
Gruss oder so



M.O.e.

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6.02.2006 - Hattrick 01.02.06

FC-Krumbach - FC-CNA 3 - 0

Datum: 01.02.2006 um 09:30
MatchID: 67790166
Stadion: FC-Krumbach Arena
Zuschauerzahl: 953


FC-Krumbach Arena - An diesem wundervollen, sonnigen Tag fanden sich 953 Zuschauer im Stadion ein. FC-Krumbach wählte eine 3-4-3-Formation. Es liefen auf: Hellflod - Srogi, Ćorović, Schimek - Danove, Mosch, Ernst, Piontek - Soro, Castela, Kröll.

FC-CNA wählte eine unkonventionelle 2-6-2-Formation. Folgende Spieler standen in der Anfangsformation: Gratz - Sterrer, Voorn - Jäger, Modre, Diwis, Kovačev, Díaz, Rauscher - Mayer, Fifield.
FC-Krumbach verließ sich im heutigen Spiel auf die eigene Konterstärke. FC-CNA befleißigte sich einer kreativen Spielweise. FC-CNA hatte offensichtlich Probleme mit den taktischen Anweisungen. Die Mannschaft war schwach organisiert. FC-Krumbach ging in der 25. Minute nach einem herrlichen Freistoß von Jonas Hellflod in Führung. Somit stand es 1 - 0. Die Spieler von FC-CNA wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war armselig organisiert. Nikolaus Kröll setzte sich in der 32. Minute auf beeindruckende Weise in der Mitte durch und hätte ein Tor erzielen können, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Die Teams gingen mit einem 1 - 0 in die Kabine. Statistiker im Stadion ermittelten 69 Prozent Ballbesitz für FC-Krumbach.

Während der Pause kaute der Trainer von FC-CNA mit seinen Spielern noch mal die Taktik durch, so dass die Mannschaft in der zweiten Hälfte besser zurecht kam. Sie war nun passabel organisiert. Ein schnell vorgetragener Angriff von FC-Krumbach über die linke Seite des Feldes wurde in der 48. Minute mit einem weiteren Tor zum 2 - 0 gekrönt. Florian Ernst hatte aus spitzem Winkel abgezogen. Ein zügig vorgetragener Angriff auf der rechten Seite hätte in der 50. Minute fast zu einem weiteren Tor für die Heimmannschaft durch Armando Castela geführt. Doch Alois Gratz konnte per Faustabwehr klären. 53 Minuten lief das Spiel bereits, als der Schiedsrichter einen Elfmeter für FC-Krumbach pfiff. Jonas Hellflod legte sich den Ball zurecht und schoss problemlos zum 3 - 0 ins Tor. Danach nahm FC-Krumbach das Tempo aus dem Spiel und konzentrierte sich auf das Verhindern von Toren. Nach 57 gespielten Minuten eröffnete sich für Nikolaus Kröll nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. Trotz einer Achillessehnenverletzung in der 60. Minute weigerte sich FC-Krumbach-Spieler Fausto Soro, das Feld zu verlassen. Die Spieler von FC-CNA wirkten aufgrund der Taktik ein wenig desorientiert. Die Mannschaft war schwach organisiert. FC-Krumbach erreichte laut HT-Datenbank 68 Prozent Ballbesitz.

Der wichtigste Spieler von FC-Krumbach war Torben Mosch. Dagegen war Armando Castela heute eine echte Enttäuschung. Der beste Spieler von FC-CNA war ohne jeden Zweifel Lukas Diwis. Es war allerdings nicht der Tag des Toma Kovačev. Die Begegnung endete 3 - 0.

Wenn Ihr es auch mal versuchen wollt (kostenlos): www.hattrick.org
Gruss oder so



M.O.e.

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29.01.2006 - Snowboarding --- jetzt gehts los

Snowboarding

So heute war ich mal wieder unterwegs und Snowboarden auf dem Golm.
Heute war es bewölkt und ziemlich windig. Aber es war geil. Habe wieder einiges gelernt. Bzw- mir selber Beigebracht.
Aber ich habe mich auch ziemlich aufgeregt. Worüber?

Skifahrer. Warum?

Also ich habe mit den Ski Fahrern einige Probleme, die ich mit Snowboardern noch nie gehabt habe.

1. Wenn man Jemanden Überholt fährt man nicht in seine Spur.

2. Wenn man Jemanden Trotzdem in die Spur fährt, dann bremst man nicht direkt vor dieser Person.

3. Die Strecke auf dem Berg ist eine Skipiste und keine Stehpiste. Ok Snowboarder halten auch an. Aber nicht mitten auf der Piste sondern am Rand

4. Man kann auf der Piste schon wedeln. Dazu braucht man aber nicht die ganze Piste zu beanspruchen, so dass die nachkommenden bremsen müssen und nicht vorbei kommen können.

5. Wenn ich auf die Fresse fliege, dann suche ich mir nicht extra die Mitte von der Piste aus und bleibe dort liegen um euch zu ärgern und freue mich über Ko9mentare wie „Da kannst aber nicht liegen bleiben“ (Der kann froh sein, dass er schneller im Tal war als ich und ich ihn nicht wieder gefunden habe, sonst währe er irgendwo liegen geblieben.)


Gruss oder so

M.O.e.
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Heutzutage oder auch Damals

Thats me

Geschichten die ich erleben oder erzählt bekomme und die zum Teil berühren wie 9 mm quer durchs Kleinhirn.

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